Warum du montags in Meetings sitzt, gut verdienst – und trotzdem denkst: „Ich hab kein Bock mehr.“
Du ziehst durch. Du bist diszipliniert. Du trägst Verantwortung. Und trotzdem fühlt sich dein Alltag an, als würdest du dich selbst jeden Tag ein Stück verraten.
Eine Botschaft von Flavio Simonetti
Mentor für berufliches Wachstum
Wenn du das hier liest, bist du wahrscheinlich ein Mann, der beruflich „funktioniert“.
Vielleicht kommt dir eine dieser Situationen bekannt vor: - Du verdienst gutes Geld, aber jeden Morgen spürst du Widerstand, wenn du an Arbeit denkst – nicht wegen der Leistung, sondern weil du weißt, dass das nicht das Leben ist, das du führen willst. - Du ziehst deinen Alltag durch, erledigst Aufgaben, trägst Verantwortung – und merkst trotzdem, wie du innerlich leerer wirst, je länger du das machst. - Du denkst regelmäßig über einen Jobwechsel nach, oder komplett hinzuschmeißen- und dann schiebst du es wieder weg, weil „jetzt gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist“. Wenn du hier innerlich genickt hast, lies weiter.
Der Punkt, den kaum ein Mann laut sagt
Du machst deinen Job. Du lieferst. Du bist verlässlich. Und trotzdem spürst du diesen Widerstand, der nicht weggeht. Du quälst dich aus dem Bett, fährst hin, ziehst durch. Aber innerlich ist es, als würdest du jeden Tag in einem Film sitzen, der nicht deiner ist. Du hast dir etwas aufgebaut. Du verdienst gutes Geld. Von außen sieht alles solide aus. Und genau deshalb bleibt so vieles stecken: Du hast keinen „guten Grund“, etwas zu ändern – außer die Wahrheit.
Montags-Meetings sind nur das Symptom
Es geht nicht um „zu viel Arbeit“. Es geht um das Gefühl, dass du deine Lebenszeit an Dinge gibst, die dich innerlich kalt lassen. Update-Meetings. Statusrunden. Leere Gespräche. Ein Raum voller Menschen, die beschäftigt wirken – ohne dass wirklich etwas entsteht. Und du merkst: Du kannst das alles. Du bist sogar gut darin. Aber du willst es nicht mehr.
Woran du merkst, dass du längst ausweichst
Hier ist eine Frage, die fast immer trifft: - Womit lenkst du dich während der Arbeit ab? - Surfst du nebenbei? - Scrollst du? - Machst du „kurz was anderes“? Oder arbeitest du an einer Nebensache, weil sie sich echter anfühlt als das, was du offiziell tust? Das ist dein Körper, der dir sagt: Hier verlierst du dich.
Warum du trotzdem bleibst
Deine größte Angst ist nicht, dass du es nicht könntest. Deine größte Angst ist der Blick von außen. Was denken die Nachbarn? Müsste ich mein Auto abgeben? Was sagt meine Frau dazu? Bekomme ich im Notfall nochmal etwas ähnlich Gutes? Was ist, wenn es nicht klappt? Also bleibst du. Du hältst aus. Du spielst weiter deine Rolle. Und jeden Montag wird der Widerstand ein bisschen normaler.
Viel Einsatz. Kein Fortschritt.
Du bist kein Drückeberger. Du lieferst. Du gehst hin. Du machst deinen Job. Du übernimmst Verantwortung. Dein Chef ist sogar zufrieden mit dir. Und trotzdem hast du abends dieses Gefühl: Der Tag war voll – und innerlich war ich leer. Du arbeitest viel, aber du baust nichts, das dich freier macht. Du gibst Energie in eine Richtung, die dir nichts zurückgibt. Und so verlierst du Jahre, ohne dass es nach Scheitern aussieht.
Was das mit deinem Leben macht
Wenn du täglich gegen deinen Job lebst, nimmst du das mit nach Hause. Deine Frau sieht es dir schon lange an. Sie fragt sich im stillen, wo ihr Mann ist, den sie damals geheiratet hat. Deine Lebensfreude hast du schon lange verloren. Du sagst weniger, was du wirklich denkst. Du triffst weniger Entscheidungen. Du wirst stiller. Diese Leere versuchst du zu unterdrücken. Du hältst dich beschäftigt. Arbeit. Handy. Ablenkung. Immer häufiger Pornos. Manchmal träumst du vom hektischen Erfolg (unbegrenzte Freiheit, Luxus) und dann ertappst du dich hektische finanzielle Entscheidungen zu treffen, wo du schnell dein eigesetztes Kapital wieder verlierst. Und dann kracht es regelmäßig mit deiner Frau wegen Kleinigkeiten – weil du mit dem Kopf mal wieder woanders bist, Einkäufe vergisst, die Sachen falsch einräumst usw.
4,98/5 von über 300 Männern
Warum sich nichts ändert
Du kennst den Gedanken seit Monaten: „So kann’s nicht weitergehen.“ Und trotzdem sitzt du Montag wieder im gleichen Update-Meeting – weil du die eine Entscheidung vertagst, die alles verändern würde.
Die Wahrheit ist unbequemer:
Sonntagabend weißt du es. Montag im Meeting spürst du es wieder. So kann es nicht weiter gehen und trotzdem vergeht so ein Jahr nach dem anderen. Höre auf damit und lass uns telefonieren!
Der Naturgewalt-Rahmen
Ein klarer Prozess, der aus Job-Widerstand wieder Richtung macht – ohne dass du dein Leben auf „irgendwann“ verschiebst. 1) Richtung finden Du bringst in einem Satz auf den Punkt, was dich leer macht – und wofür du wirklich brennst. Danach ist Schluss mit „vielleicht“ und „mal sehen“. 2) Realistisch bauen Du machst daraus einen Weg, der Sinn ergibt und finanziell trägt – ohne Luftschlösser, ohne Selbstbetrug, ohne blindes Risiko. 3) Durchziehen Du setzt die ersten Schritte so auf, dass du nicht wieder im Alltag versinkst. Entscheidungen werden verbindlich – Ausweichen wird unattraktiv. Du kommst raus aus dem Hamsterrad.
Woran du merkst, dass es wirkt...
- Montag fühlt sich wieder großartig an, weil du endlich weißt, was du willst! - Du triffst klare Entscheidungen, weil du Prinzipien hast, die dich halten. - Du bist präsenter, weil du nicht mehr innerlich vor deinem eigenen Leben flüchtest. Die Beziehung zu deiner Frau wird deutlich besser.
Du wirst fokussierter. Dein Alltag fühlt sich leichter an. Nicht, weil er weniger fordert – sondern weil du ein klares "warum" hast.
Warum ein Erstgespräch Sinn macht. Im Erstgespräch schauen wir uns an, warum dein Montag dich so trifft, wo du gerade wirklich festhängst und ob das, was du spürst, ein Jobproblem ist – oder etwas Tieferes. Du gehst nicht mit einer kompletten Lösung raus, sondern mit einer klaren Diagnose und der Entscheidung, ob es sich lohnt, den nächsten Schritt zu gehen. Wenn du montags weiter nur durchhalten willst, brauchst du keinen Termin – wenn du dein Leben wieder führen willst, dann schon.
- Flavio Simonetti -
Über mich
Flavio Simonetti
Entrepreneu
Für Männer, die merken, dass es Zeit für eine neue Richtung ist!
Meine Fallstudien
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In den letzten Jahren durfte ich hunderten von Männern helfen endlich aus ihrer Sackgasse heraus zu kommen und Montage wieder zu lieben.
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