Ich kenne diesen Zustand, in dem ein Unternehmer eine Firma aufgebaut hat, gutes Geld verdient und trotzdem merkt: Ohne mich läuft hier nichts. Nicht, weil das Team schlecht ist, sondern weil ich mich selbst zum Engpass gemacht habe.
Bei mir war das mit Mitte 30. Mehrere Firmen, Mitarbeiter, die ersten beiden Kinder. Von außen sah das nach Freiheit aus.
In Wahrheit war ich ein gut bezahlter Angestellte meines eigenen Unternehmens: erster Ansprechpartner für jede Frage, letzte Instanz für jede Entscheidung, abends noch im Postfach, am Wochenende gedanklich an den Problemen der Woche die auf mich zukommen.
Ich habe versucht, das mit mehr Disziplin zu lösen: früher aufstehen, Zeitmanagement, Seminare, noch mehr Einsatz. Das Ergebnis war ein besser organisierter Hamster im selben Rad.
Der Fehler war nicht zu wenig Fleiß. Der Fehler war, dass ich meine Zeit mit Aufgaben gefüllt hatte, die jemand anderes besser, günstiger oder schneller hätte erledigen können, und dafür die Arbeit liegen ließ, für die nur ich bezahlt werde.
Der Wendepunkt kam, als ich ehrlich aufgeschrieben habe, womit ich meine Stunden tatsächlich verbringe und was mir jede davon bringt. Dann habe ich Aufgaben abgegeben, Prozesse gebaut und Entscheidungen getroffen, die ich nicht mehr verhandle.
Heute helfe ich Unternehmern, die in ihrem eigenen Betrieb gefangen sind, sich ihre Zeit zurückzukaufen: mit einer klaren Analyse, wo ihre Stunden verloren gehen, und einer Struktur, die im Alltag standhält, statt nach zwei Wochen wieder im alten Muster zu landen.
Du möchtest also echte Freiheit? Dann schreibe mir und lass uns heraus finden, wie ich dir helfen kann!